Die homöopathische Behandlung
Eine Behandlung erfolgt in zwei Schritten:
Zunächst wird in der sogenannten Erstanamnese, die ca. 1 ½ bis 2 Stunden dauert, die gesamte Krankheitsgeschichte erfasst. Dabei werden alle Symptome auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene berücksichtigt.
Nach sorgfältiger Ausarbeitung und Auswertung dieses Gespräches wird ein nur für den Patienten/die Patientin passendes Arzneimittel verordnet. Bei akuten Beschwerden werden Sie nach der Einnahme der passenden homöopathischen Arznei erfahrungsgemäß sehr schnell Erleichterung verspüren. Bei chronischen Beschwerden erfolgt die Heilung schrittweise, der Patient benötigt daher eine längere therapeutische Begleitung.
Homöopathische Arzneien werden in Form von Streukügelchen (Globuli) oder Tropfen eingenommen. Das kommt vor allem Kindern und jenen Patienten entgegen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten oder Kapseln haben.
Anwendbar ist die Klassische Homöopathie sowohl bei akuten, als auch bei chronischen Krankheiten. Hierzu gehören Beschwerden wie:
- Grippe/Fieber
- Allergien/Asthma
- Entzündungen/Schmerzen
- Infektanfälligkeit
- Konzentrationsstörungen/Müdigkeit
auch bei
- Kopfschmerzen/Migräne
- Hauterkrankungen wie Ekzemen, Neurodermitis u.a.
- Menstruationsbeschwerden
- Symptome in den Wechseljahren
- Einschlafstörungen/Schlaflosigkeit
- Pfeiffer-Syndrom
Schwangerschaft:
- Ungewollte Kinderlosigkeit
- Übelkeit
- Depressionen
- Beckenbeschwerden
- Verstopfung
- Wiederkehrende Blasenentzündung
- Müdigkeit
Neben diesen Anwendungsgebieten stellt die Klassische Homöopathie auch bei psychischen Problemen ein gutes Heilung– und Hilfsmittel dar. So etwa bei
- Depressionen
- Ruhelosigkeit und
- Ängsten.